| Name | Antwort | Begründung |
|---|---|---|
| michael.barth | beides | |
| valeska.luebke | teams | |
| silvie.niemeyer | beides | |
| christine.raschke | beides | |
| matthias.seuffert | beides | |
| matthias.claus | beides | |
| ulrike.rielaender | beides | |
| corinna.lehning | beides | |
| re.holstein | beides | |
| gabi.ernst-brandt | beides | |
| matthias.nunez | beides | |
| gabriele.josten | beides | |
| nicola.krusenotto | beides | |
| thomas.decker | beides | |
| ralf.zensen | beides | |
| rosa.kreitmeir | beides | |
| martin.loecke | beides | |
| judith.kuhrt | beides | |
| nadja.destani | beides | |
| ludger.roth | beides | |
| susann.schloemilch | beides | |
| stephan.grothe | beides | |
| michaela.egbers | beides | |
| luisa.wagener | beides | |
| elina.zaric | beides | |
| melanie.blum | beides | |
| markus.mattern | beides | |
| ulrike.hausen | beides | |
| anna.engels | beides | |
| yvonne.lausmann-noll | beides | |
| nik.oster | beides | |
| klaus.zimmermann | beides | |
| kirsten.impekoven | beides | |
| uta.breuer | beides | |
| sebastiaan.okel | beides | |
| friederike.kartit | beides | |
| laura.biskupek | beides | |
| wladislaw.mussin | beides | |
| joelle.stuch | beides | |
| elena.veith | beides | |
| bianca.quast | beides | |
| peter.allofs | beides | |
| angelina.hartmann | beides | |
| anne.stender | beides | |
| anke.wloka | beides | |
| christiane.brieger | beides | |
| ulrich.denker | beides | |
| michaela.hoebel | beides | |
| pierrot.maraite | beides | 1. Beides funktioniert ja gut: 2. Es muss von Beamten und Angestellten verlangt werden dürfen, für die Konferenzen zur Schule zu kommen! Wohlbegründete Ausnahmen gab es immer und bestätigen diese natürliche Praxis. 3. Es wäre äußerst unklug, sich von dem bewährten teams-Konferenztool zu verabschieden. |
| richard.rudolf | beides | 1mal pro Jahr ist eine Teams-Konferenz entlastend. Konferenzen mit größerem Diskussionsbedarf und weniger Input lieber in Präsenz. |
| anja.quadt | beides | Austausch in Präsenz ist lebendiger, per Teams z.T. besser organisatorisch |
| judith.baier | beides | Bei Themen, die eine wirkliche Diskussion benötigen, ist Präsenz deutlich besser. Allerdings nimmt eine Konferenz in Präsenz oft auch unnötig Zeit in Anspruch. Wenn ich über Teams teilnehme, habe ich vorher noch mehr Zeit um z.B. Unterricht vorzubereiten. |
| ulrike.bohnhoff | beides | Bei manchen Konferenzen ist ein gemeinsames Austauschen in Präsenz unerlässlich. (Beispiel Ipad-Fortbildung - Diskussion). Allerdings funktionieren die Konferenzen auch digital und sind eine deutliche Entlastung. |
| inga.blomer | beides | Beides hat seine Vor- und Nachteile. Für die Konferenz an sich ist es aus meiner Sicht immer besser, wenn sie in Präsenz stattfindet. Allerdings gibt es natürlich auch noch andere Punkte wie die Belastung/Vereinbarkeit von Beruf und Familie usw. zu berücksichtigen. Daher wäre es aus meiner Sicht gut, wenn wir weiterhin einige Konferenzen in Präsenz, andere über Teams abhalten würden. Ggf. könnte man die Themen auch darauf abstimmen, falls ein Präsenzformat besonders wichtig erscheinen sollte. |
| nicole.heinz | beides | Das bisherige Format in Präsenz, aber eine auch per Teams finde ich gut. Ich finde es auch gut, dass man, in Ausnahmefällen zu einer LK in Präsenz auch online dazu kommen kann wenn z.B. ein Betreuungsproblem besteht. |
| adam.sikora | beides | Der bisherige Wechsel ist eine deutliche Entlastung. |
| nathalie.grieser | beides | Die Aufteilung wie in diesem SJ finde ich gut und sinnvoll. Man könnte z.B. Themen, die einer Diskussion erfordern, in die Präsenz LK legen und informierende Themen eher in die digitale LK. Sofern Themen so langfristig planbar sind. Nur LKs in Präsenz empfinde ich in der heutigen Zeit als eher rückschrittlich. Schließlich übt man in solchen Situationen auch immer mal wieder den Umgang mit dem digitalen Medium. Zudem bieten die wöchentlichen Infospausen eine Möglichkeit der direkten Kommunikation. Nur digitale LKs empfände ich ebenso schwierig, da ich die direkte Kommunikation im Kollegium auch sehr schätze. |
| francoise.guthardt-schulz | beides | Die Mischform bietet flexible Zeitplanung ohne auf einen Austausch in Präsenz zu verzichten |
| anke.brune | beides | Die nächste Konferenz wäre digital für mich besser. |
| regina.weber | beides | Es kommt darauf an. worum es schwerpunktmäßig geht: Echter Austausch geht nur in Präsenz. |
| moritz.hempel | beides | Finde das Modell abwechselnd in Präsenz und online sehr angenehm. |
| holger.boeckmann | beides | Gerne im regelmäßigen Wechsel Präsenz/ Teams |
| global | beides | Global ist nur Test |
| janna.nettesheim | beides | Hat Vor- und Nachteile: Über Teams ist es räumlich flexibler, wodurch tendenziell mehr Leute teilnehmen können (z. B. wenn man ein bisschen krank ist, aber nicht zu krank, um sich über Teams dazuschalten zu können). In Präsenz ist der Austausch oft ergiebiger. Man könnte also je nachdem, was Thema der Konferenz ist, auch entscheiden, ob es wichtiger ist, dass möglichst viele Leute dabei sind oder ob der Austausch im Fokus steht. |
| meinrad.fels | beides | Ich denke, dass es von den behandelten Themen abhängig ist, ob man sich in Präsenz trifft oder auf digitalem Weg. Gibt es absehbaren Diskussionsbedarf, weil Entscheidungen zu treffen sind oder Arbeitsphasen, dann ist Präsenz sicher besser. Geht es um Regularia, die Vorstellung oder Einführung in neue Themen oder Veränderungen, dann sollte ein digitaler Treff ausreichen. Allerdings stellt sich die Frage, ob das von der TO her überhaupt so organisierbar ist.Aber bei einigen Konferenzen hat das doch sehr gut geklappt. |
| frank.langner | beides | Ich enthalte mich als Schulleiter. |
| mira.heller | beides | Ich finde einen Wechsel von Teams und Präsenz gut. |
| katharina.mueller | beides | Ich finde es gut, wenn es im Wechsel stattfindet. |
| boris.dirsch | beides | Im Wechsel ist es mir am liebsten |
| michael.scheer | beides | Im Wechsel und/oder je nach Themenlage |
| andrea.block | beides | Im wechselnden Rhythmus die Konferenzen abzuhalten, mal in Präsenz mal auf Teams, fände ich gut. |
| christine.braun | beides | In Präsenz ist doch immer noch ein anderer Austausch möglich. Diskussionen empfinde ich als intensiver. Zur Entlastung fände ich ein Wechselmodel gut. |
| anna.keiling | beides | Mit beides ist gut meine ich ausdrücklich den Wechsel der Formate - ich wünsche mir, dass wir weiterhin manche Konfernezen in Präsenz und manche online stattfinden lassen. So findet ein persönlicher Austausch statt und gleichzeitig sind wir pragmatisch. |
| gesine.villwock | beides | Präsenz und Teams im Wechsel finde ich wichtig |
| katharina.schmidt | beides | eine Präsenz, eine online (Präsenz ist sinnvoller, online organisatorisch leichter) |
| christoph.wagner | praesenz | |
| svenja.zwirner | praesenz | |
| marie-cecile.piontek | praesenz | |
| anette.biermann | praesenz | |
| florence.huebner | praesenz | |
| sarah.becker | praesenz | |
| raphaele.mueller-kunsmann | praesenz | |
| lorenz.reinard | praesenz | |
| andrea.busch-rose | praesenz | |
| percy.steinhauer | praesenz | |
| christof.koerner | praesenz | Die gestische, verbale und visuelle menschliche Interaktion ist bei Meinungsbildungsprozessen unverzichtbar und online einfach eingeschränkt. Zudem verstärkt das reale Zusammensein dabei die Identifikation mit den Ergebnissen und auch das allgemeine Zusammengehörigkeitsgefühl. |
| sabine.zieseniss | praesenz | Die in Präsenz besprochenen Themen verfangen mehr. Auch bietet Präsenz die Möglichkeit, sich mit dem Kollegium auf kurzem Dienstweg zu anderen Themen zusammenzuschließen, und stärkt den Zusammenhalt. |
| dietrich.thomas | praesenz | Es geht zu viel an Subtext verloren, wenn man sich nur am Bildschirm sieht. |
| christine.wurster | praesenz | Es gibt die Möglichkeit, kurze direkte Rücksprache bei Themen zu nehmen vor einer Abstimmung. Sehr wichtig für den Zusammenhalt des Kollegiums und einer emotionalen Identifizierung mit dieser Schule. Es gibt den Überblick, wer eigentlich Kollege ist. Viele Kollegen/ Stufenleitungen oder sonstige mit eigenen Schreibtisch oder Raum kommen im Alltag nicht ins Lehrerzimmer. Nur an Konferenzen in Präsenz sieht man alle. |
| petra.gravenhorst | praesenz | Ich sehe die anderen KuK kaum und die Konferenz ist eine Möglichkeit, sich mit anderen kurz auszutauschen, etwas zu klären und etwas direkten Kontakt zu haben. |
| jan.nettekoven | teams | |
| christina.haubold | teams | |
| sebastian.uffmann | teams | |
| eva.kling | teams | |
| silke.kleine | teams | |
| nina.kytoelae | teams | |
| anna.junge | teams | |
| eva-martina.kindl | teams | |
| michaela.steffens | teams | |
| antje.goos-loy | teams | |
| matthias.hefter | teams | |
| kirsten.heiderhoff | teams | |
| helge.schlieben | teams | |
| vanessa.franken | teams | |
| anne.feldges | teams | |
| sarah.griep | teams | |
| nadine.sprissler | teams | |
| niklas.bartmann | teams | |
| lea.pabst | teams | |
| kristina.goertz | teams | |
| manuela.bartz | teams | |
| lena.velten | teams | |
| reinhild.kappenstein | teams | |
| nadia.schiffer | teams | |
| rudolf.mueller | teams | In Hinsicht auf den Aufwand in Bezug auf die Möglichkeiten und die Ergebnisse kann ich nur Vorteile in digitalen Konferenzen erkennen. Auch die "Akustik" ist deutlich besser, es gibt keine Personen am anderen Ende des Raumes. Ich kann allen TeilnehmerInnen gleich ins Gesicht sehen. Abstimmungen/Meinunsbilder sind einfacher (besser) zu erfassen und auszuwerten. Im Hintergrundchat kann ich mit allen TeilnehmerInnen in Kontakt treten - "stille" Kommentare aller mitlesen. Für mich sind "digitale Konferenz" nur mit Vorteilen "behaftet".... |
| alexander.borggrefe | teams | Man kann sich besser Konzentrieren, da nicht so viele dazwischen reden. Den Beiträge der Kollegen kann man akustische besser folgen. |
| thomas.lindecke | teams | Mehr Flexibilität |
| sebastian.schneider | teams | Um nicht die Videokonferenzfunktionen auf Teams zu verlernen. |
| sven.eversheim | teams | Vereinbarkeit von Familie (Kinder) und Beruf ist bei digitalen Konferenzen weitaus besser. |
| janine.printing | teams | bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf entschleunigt Wege entfallen bei freien Tagen |